Billig Welpen-VORSICHT-
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Presse-Mitteilung |
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TASSO warnt vor angeblichen Welpen aus Kamerun |
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Sie finden sich in aller Regel in kostenlosen Online-Anzeigenbörsen: Anbieter angeblicher Welpen zum Nulltarif, für die lediglich der Transport nach Deutschland bezahlt werden müsse. Denn die süßen Hundekinder – überwiegend sehr kleiner Rassen wie Chihuahuas oder Yorkshire-Terrier – wären in Kamerun zu Hause. Für 100 bis 200 Euro könne man sie aber einfliegen lassen. Ein Schnäppchen angesichts der Preise, die normalerweise für reinrassige Tiere genannt werden … Das bestätigt Katja S. aus Bremerhaven: "Mein Mann und ich haben uns so sehr einen Yorkshire-Welpen gewünscht, hatten aber dafür leider nicht das nötige Geld. Dann sahen wir diese Anzeige in einem Online-Portal." Lediglich 150 Euro sollte die 32-Jährige zahlen, für die Flugkosten von Kamerun nach Deutschland. "Ich habe das Geld angewiesen. Doch dann kam ein paar Tage später eine E-Mail, dass der Welpe auf einem französischen Flughagen festsäße", erzählt Katja S. "Ich müsste sofort Geld für eine Flugtransportbox einzahlen, so 600 bis 1200 Euro, ansonsten könne der Welpe nicht transportiert werden." Als die Hundeliebhaberin weder antwortete noch zahlte, folgte eine weitere Mail aus Kamerun. "In der drohte man mir mit horrenden Kosten für die Unterbringung auf dem Flughafen." Katja S. kam die Sache inzwischen sehr verdächtig vor, sie reagierte nicht. Und der Kameruner Abzocker lies auch nichts mehr von sich hören. Ann-Kathrin Fries, TASSO-Rechtsexpertin mit Anwaltskanzlei in Wesseling, rät jedem, der im Internet auf Angebote für Kamerun-Welpen stößt, den Betreiber der Webseiten zu kontaktieren und um Löschung zu bitten. "Die großen Anzeigenportale kennen das Problem oft schon", sagt sie. "Die reagieren denn auch schnell mit dem Entfernen. Aber hin und wieder gelingt es den Abzockern, sich bei kleineren Börsen einzuschleichen." Angeboten zu kostenlosen Welpen sollte man ohnehin mit großer Skepsis begegnen, rät die Rechtsexpertin: "Meist hat die Sache einen Haken, der ganz schön ins Geld gehen kann." |

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Aktion: Wühltischwelpen - nein Danke! |
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Der Handel mit unschuldigen, viel zu früh von der Mutter getrennten Welpen ist ein äußerst lukratives Geschäft für unseriöse Händler und Hundevermehrer in ganz Europa. Auf Bestellung werden Moderassen aller Art und Größe gezielt für den Markt produziert und zu einem Bruchteil des martküblichen Preises auf Märkten, dunklen Hinterhöfen und Parkplätzen verramscht. Mitleid, Unwissenheit und Schleuderpreise sind die drei Gründe, warum sich jemand dazu hinreißen lässt, ein Tier zu weit unter dem üblichen Preis zu kaufen. Leider ist Deutschland innerhalb Europas das Hauptabnehmerland für den Hundehandel. Mit jedem Welpen, der gekauft wird, wird das Geschäft mit dem Leid der Tiere erst richtig angeheizt. Fast immer zeigt der Hund dann schon wenige Wochen nach dem Kauf die ersten Krankheitssymptome oder wird verhaltensauffällig. Oft überlebt er keine 12 Monate. TASSO, der ETN und der bmt haben die Aktion "Wühltischwelpen – nein Danke!" ins Leben gerufen, an der sich jeder Tierfreund beteiligen sollte. Denn nur wenn potentielle Käufer über das Ausmaß des unseriösen, grausamen Hundehandels aufgeklärt sind, geht die Nachfrage zurück. Und wo keine Nachfrage herrscht, gibt es auch kein Angebot. Unter www.tasso.net können Sie Folgendes tun: Fordern Sie unsere kostenlosen Aufklärungskarten zum Verteilen an andere Hundefreunde an. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Grausamkeit und sehen Sie sich auf der TASSO-Seite den Film des ETN zum Thema an. Berichten Sie uns, wenn Sie betroffen sind. Holen Sie sich Tipps, wenn Sie rechtlich gegen unseriösen Welpenhandel vorgehen möchten. Lesen Sie sich zu Ihrem eigenen Schutz das Positionspapier von TASSO, ETN und bmt auf der TASSO-Homepage durch, wenn Sie planen, sich einen Hund zu kaufen. Unseriöse Händler gibt es auch im Internet.
Mail einer Interessentin eines Boxer Welpen: Danke für Ihre Mail, doch wir haben uns entschieden momentan keinen Hund aufzunehmen. Wir hatten bis vor 2 Wochen eine Colliehündin aus einer "angeblichen"Zucht. Dieser Hund war (wie in ihrer HP beschrieben) sehr sehr günstig. Dafür aber auf gut Deutsch gesagt, hatte sie einen kompletten Schaden. Das haben wir leider erst die Tage gesehen als wir sie hier hatten. Sowas schlimmes und trauriges habe ich noch nie erlebt bei einer Colliehündin! Sie wollte nichts essen, war daran gewöhnt von den sog."Züchtern" Reste des eigenen Essens zu bekommen ,was völlig unmöglich ist! Ich konnte mit ihr nicht Gassi gehen da sie sich nicht von der Stelle bewegte. Sie hielt 2 ganze Tage aus um dann sich völlig in der WG zu entleeren. Sie war keine Geräusche wie Auto etc . gewöhnt, nicht leinenführig und sobald sie eine Strasse mit Autos sah, sollte ich sie denn mal rausbekommen (man gab ja nicht so schnell auf) war es als wäre sie völlig "suizid gefärdet, wollte sofort auf die Strasse vor die Autos laufen!Jegliche schnelle Bewegung ist sie zusammengezuckt und hat sich sofort hingelegt. Sie wusste noch nicht mal was "spielen"bedeutet!. Meine Kinder wollten so gerne mit ihr raus und spielen, laufen, stöckchen holen ,haben den Ball geworfen, aber dieser Hund lag einfach nur halb tot da!! Sie war bereits 10 Monate alt, völlig geprägt von den vielleicht schlimmen Erlebnissen die sie erlebt hatte. Vielleicht können sie und dürfen sogar diese Erfahrung in Ihrer HP nutzen, damit sich andere Personen die sich gerne einen Hund, egal welche Rasse ,wirklich an seriöse Züchter wendet und doch gerne tiefer in die Tasche greift, dafür aber einen gesunden und gut geprägten Hund hat.
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